Inklusion: das "Ja" zur Vielfalt und "Nein" zur Ausgrenzung

Inklusion bedeutet einen Paradigmenwechsel, der alles Bestehende infrage stellt. Aus dieser Perspektive betrachtet: Wie würdest du den Zustand unserer Gesellschaft in Deutschland beschreiben?


Sprechen wir über Inklusion, wird Inklusion oft als Prozess, Projekt, oder auch als Ziel dargestellt. Worte, die der Integration zuzuordnen sind. Inklusion beschreibt stattdessen den Zustand einer Gesellschaft der Vielfalt. Vielfalt bezieht sich auf körperliche und kognitive, sowie kulturelle, religiöse und sexuelle Unterschiede.


Inklusion ist das "Ja" zur Vielfalt und "Nein" zur Ausgrenzung.

Inklusion ist eine Haltung der Vielfalt gegenüber.

Aus dieser Perspektive betrachtet: Wie würdest du den Zustand unserer Gesellschaft in Deutschland beschreiben?

Inklusion bedeutet einen Paradigmenwechsel, der alles Bestehende infrage stellt.

Infrage stellen bedeutet, alles von einer neuen Perspektive aus zu betrachten. Die gewohnten Bahnen zu verlassen, sodass sich unser Blick weitet und neue Möglichkeiten erkannt werden.



​Das Menschenrecht auf Inklusion entsprang der Charta der allgemeinen Menschenrechte und ist im 1. Artikel unseres Grundgesetzes zu finden:

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Die Menschenwürde ist dem Menschen durch seine bloße Existenz zu eigen, so das Grundgesetz.

Die Prinzipien


  • Freiheit, die Teilhabe am politischen, wirtschaftlichen, religiösen, sozialen und kulturellen Leben in Gemeinschaften ihrer Wahl.

  • Gleichheit vor dem Gesetz und Chancengleichheit

  • Solidarität in Form von Zusammengehörigkeit und Verbundenheit

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© 2020 by Silke Naun-Bates

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